<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"
	 xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	 xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	 xmlns:f="http://typo3.org/ns/TYPO3/CMS/Fluid/ViewHelpers"
	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:32:48 +0200</pubDate><lastBuildDate>Wed, 17 Jun 2026 12:32:48 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/gemeinden/untergliederung-eisingen-kirchheim/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-72685</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 18:58:24 +0200</pubDate><title>Katholikentag mit bundesweitem Ministrant*innen-Tag</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/katholikentag-mit-bundesweitem-ministrantinnen/</link><description>Wir waren mit dabei</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:115%">Am Samstag Vormittag sind wir mit neun Ministrant*innen aus Eisingen mit dem Bus in die Stadt gefahren und weiter zur Jugendmeile im Ringpark gelaufen. Bei trockenem Wetter, aber noch sehr kühlen Temperaturen, versuchten wir uns sofort an der Mini Olympiade. Die Kolleg*innen der Kirchlichen Jugendarbeit Würzburg und viele viele ehrenamtlich Helfende hatten tolle Stationen aufgebaut. Zum Beispiel: Leuchter stemmen, Klingelbeutel Weitwurf, Gebetbuch balancieren, Weihrauchfass schleudern, Liedersuche aus dem Gesangbuch mit Handschuhen an den Fingern, usw. Danach wechselten wir auf das Gelände des Siebold Gymnasiums und nutzten dort die unterschiedlichen, sportlichen Angebote wie zum Beispiel: Slackline, Hüpfburg und Spikeball. Abschließend mussten wir nur über die Straße gehen, um das Kreativ Café im Hof des Riemenschneider Gymnasiums anzuschauen. Leider war die Zeit viel zu knapp, um die vielfältigen Möglichkeiten alle ausprobieren zu können.</span></p><p><span style="line-height:115%">Auf dem Rückweg zur Bushaltestelle gönnten wir uns noch ein leckeres Eis, sodass der Weg leichtfüßiger fiel und wir uns vor den Regentropfen unter die Bushaltestelle retten konnten. Uns hat es viel Spaß gemacht!</span></p><p><span style="line-height:115%">Für die Minis Eisingen: Simone Ott und Simon Merkle</span></p>]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72842</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 18:32:00 +0200</pubDate><title>Ökumenische Maiandacht am Kindergartenbildstock </title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/oekumenische-maiandacht-am-kindergartenbildstock/</link><description>Die Hochzeit zu Kana hat als Bibelstelle im Mittelpunkt der Maiandacht am Bildstock im Kister Kindergarten gestanden. Bereits zum zweiten Mal gestaltete die evangelische Pfarrerin Kirsten Müller-Oldenburg die Maiandacht, in diesem Jahr zusammen mit Gemeindereferentin Melanie Greier und dem Gemeindeteam. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Hof des Kindergartens St. Bartholomäus war mit rund 30 Besucherinnen und Besuchern gut gefüllt. Der Bildstock mit dem Motiv der Heiligen Familie war liebevoll mit Blumen aus der Flur geschmückt. Für die musikalische Gestaltung sorgte die Blaskapelle des Musikvereins Kist-Altertheim. Sechs Ministranten sorgten zudem für einen feierlichen liturgischen Rahmen. Die biblische Auslegung der Hochzeit zu Kana durch zwei Frauen war dabei bewusst gewählt: An diesem Sonntagabend standen besonders Frauen im Mittelpunkt des Geschehens. Dies spiegelte sich auch in den Fürbitten wider, die bei den Besucherinnen und Besuchern großen Anklang fanden. Zum Abschluss gab es bei Saft und kleinen Snacks noch Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein und Austausch.</p><p>Text: Niklas König und Bernd Müller<br />Fotos: Renate Raupp und Niklas König</p>]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72256</guid><pubDate>Mon, 04 May 2026 17:36:28 +0200</pubDate><title>Freunde fürs Leben - Kinderbibeltage in Eisingen</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/freunde-fuers-leben-kinderbibeltage-in-eisingen/</link><description>80 Kinder aus Eisingen, Kist und Waldbrunn haben sich bei den ökumenischen Kinderbibeltagen zwei Tage lang mit dem Thema Freundschaft beschäftigt. Dabei stand die alttestamentliche Geschichte von der Freundschaft des Königssohns Jonathan mit dem Hirtenjungen David im Mittelpunkt. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">Sie wurde nach und nach in einem Bibeltheater erzählt und vorgespielt. In einer Rahmenhandlung landete die Außerirdische Filea, gespielt von Anna-Lena Zorn, in der Philippuskirche. Auf ihrem Planeten gibt es weder Freundschaft noch direkte Kommunikation. Im Gespräch mit Pfarrerin Kirsten Müller-Oldenburg lernte sie schließlich, wie schön und wichtig Freundschaft ist. Jonathan (Marco Zumpf) und David (Gemeindereferent Bernd Müller) entdeckten, dass Gott in ihrer Freundschaft der Dritte ist.</span></p><p><span style="line-height:100%">Zwischen dem biblischen Theaterspiel trafen sich die Kinder in Kleingruppen, besprachen das Thema altersgerecht und bastelten viele Erinnerungen an die Kinderbibeltage. Damit alle gut betreut und auch satt wurden, hat wieder ein über zwanzigköpfiges Team aus beiden Konfessionen zusammengearbeitet. Mit einer gemeinsamen Andacht, zu der auch die Eltern eingeladen waren, endeten zwei aufregende und intensive Tage und noch einmal schmetterten alle begeistert das Mottolied „Jesus ist mein bester Freund“.</span></p><p><span style="line-height:100%">Allen, die zum Gelingen der Kinderbibeltage beigetragen haben ein herzliches Vergelt´s Gott!<br /><br />Bericht: Bernd Müller<br />Fotos: Simone Ott und Bernd Müller<br />Collage: Kirsten Müller-Oldenburg</span></p>


]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71457</guid><pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:08:58 +0100</pubDate><title>Musikalische Reise begeistert Publikum in Geroldshausen</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/musikalische-reise-begeistert-publikum-in-geroldshausen/</link><description>Geroldshausen. Einen stimmungsvollen Konzertabend erlebten die Besucher in der katholischen Kirche St. Thomas Morus in Geroldshausen. Die Gruppe Allegro ma non troppo präsentierte dort ihr aktuelles Programm „Unterwegs“ – und nahm das Publikum mit auf eine abwechslungsreiche Reise durch Klangwelten und Emotionen.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Bereits beim Betreten des Kirchenensembles war die besondere Atmosphäre spürbar: wunderschön geschmückte Tische, in der Kirche warmes Licht, gespannte Erwartung und ein mit rund 100 Besuchern gefüllter Kirchenraum. Pünktlich um 19:00 Uhr begann das Quartett sein Konzert und überzeugte von der ersten Minute an mit musikalischer Vielfalt und spürbarer Spielfreude.</span></p><p><span style="line-height:108%">Unter dem Motto „Unterwegs“ verband das Quartet Musik und Texte zu einer erzählerischen Gesamtkomposition. Eduard Mörikes Schulgedicht „Er ist´s“, vom Frühling, mit dem blauem Band verwies auf Neubeginn und Aufbruch. Mut zu Neuem, auch im eigenen Leben und führte mit romantischer Sehnsucht weiter zur Leichtigkeit der Weltmusik.</span></p><p><span style="line-height:108%">Die Musiker – Birgit Hutzel (Akkordeon, Flöte, Percussion), Uli Preu (Geige, Gitarre), Hermann Tzschaschel (Gitarre) und Siegfried Hutzel (Cello, Kontrabass) – überzeugten durch ihre Vielseitigkeit, ihr harmonisches Zusammenspiel und Gesang in sprachlicher Vielfalt. Jeder einzelne brachte seine musikalische Handschrift ein, ohne dabei die gemeinsame Linie aus den Augen zu verlieren.</span></p><p><span style="line-height:108%">Mit „Wir haben nicht wenig Zeit, wir haben nur zu viel davon verschwendet“ wurde Seneca passend zur Problematik unseres hektischen Alltags zitiert. So geläutert konnte sich das Publikum intensiv auf die Gelassenheit mancher Musik genauso gut einlassen, wie auf das Träumen, Dahinschwelgen und bewusste Genießen der Darbietung.</span></p><p><span style="line-height:108%">Mal heiter mit Ukulele, mal melancholisch mit portugiesischem Fado, beschwingt mit Tango oder sizilianischer Volksmusik. Das Programm griff immer wieder die unterschiedlichen Facetten menschlicher Erfahrungen auf. Die besondere Akustik der Kirche verstärkte dabei die Wirkung der Musik und ließ die Klänge intensiv nachhallen.</span></p><p><span style="line-height:108%">Neben dem langanhaltenden Applaus erhielten die Künstler als kleines Dankeschön für den gelungenen Abend ein regionales Souvenir: echten Geroldshäuser Honig. Dies als liebevolle Geste, die bei dem Ensemble eine nachhaltige süße Erinnerung- ohne Verfallsdatum- bewirken soll. So wie der ganze Abend das Publikum nachhaltig beeindruckte. Schließlich umsorgte auch das Organisationsteam seine Gäste in gewohnter Weise kulinarisch mit selbstgebackenen Knabbereien.</span></p><p><span style="line-height:108%">Mit diesem Konzertabend in St. Thomas-Morus bewies Allegro ma non troppo einmal mehr, dass Musik Brücken schlagen kann – zwischen Menschen, Stimmungen und Welten.</span></p><p><span style="line-height:108%">Text: Monika Ehrhard<br />Fotos: Dr. Carmen Heunisch</span></p>]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71071</guid><pubDate>Tue, 23 Dec 2025 11:20:00 +0100</pubDate><title>Weihnachtliches Vorglühen beim Seniorentreff im Nikolaussaal</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/weihnachtliches-vorgluehen-beim-seniorentreff-im-nikolaussaal/</link><description>Mit einem besinnlichen aber auch heiteren Programm stimmte das Team des Nikolaustreffs 40 Seniorinnen und Senioren auf das Weihnachtsfest ein. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein besonderer Willkommensgruß galt dabei Pfarrer Dr. Jerzy Jelonek und Bürgermeisterin Ursula Engert. Ebenso wie die Teamleiterin des Nikolaustreffs Claralies Kromp thematisierten beide die Themen Frieden, Liebe und Zuversicht. Dabei kam auch die Botschaft des Engels „Fürchtet Euch nicht!“ zur Sprache, die als Zuversicht in unsicheren Zeiten segensreichen Trost spendet. Nach dem obligatorischen Kaffeetrinken bei reicher Kuchen- und Gebäckauswahl freuten sich alle auf das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern, begleitet von der Waldbrunner Veeh-Harfen-Gruppe unter der bewährten Leitung von Musikprofessorin Barbara Metzger. Ihre Überleitungen zwischen den einzelnen Liedern bereicherten die besinnliche Stimmung. Ein von Margarete Kern vorgetragenes Gedicht zeigte, wie ein alleinstehender Mann mit der Einladung an einen Nachbarn seiner Einsamkeit entrann. Für nachhaltige Erheiterung sorgte der Auftritt von Prof. Herbert Ludwig, der mit seinen Brettl Spitzen zu begeistern wusste. Besonders viel Anklang fand die Geschichte über den Priester, der einer armen Witwe beim Holzdiebstahl aus seinem eigenen Wald beistand, damit das Jesuskind nicht zu frieren brauchte. Auch das Lied von Karl Valentin „Wenn ich mal der Herrgott wär“ und der Sketch für zwei Personen über den Zufall, in Ermangelung der zweiten Person als Solostück vorgetragen, fand großen Applaus. Schließlich überraschte im vollen Ornat der Nikolaus alias Dr. Herbert Roll die Senioren. Er trug ein vom Himmel belauschtes Zwiegespräch zwischen Vater und seinem wissbegierigen Sohn Sepperl über die Herbergssuche vor. Besonders lobte er den eifrigen Einsatz der Ehrenamtlichen. Insgesamt zeigte er sich mit „seinen Senioren“ überaus zufrieden. So holte er auch für jeden ein kleines Geschenk aus seinem Sack hervor. Nach der Bescherung klang die stimmungsvolle Veranstaltung mit einem Potpourri an weihnachtlichen Liedern aus, die Agnes Spahn auf der Gitarre begleitete. Schon heute lädt der Nikolaustreff zu seiner nächsten Veranstaltung am 14. Januar 2025 um 14.30h ein.</p><p>Fotos und Text: Dr. Jürgen Schöttner</p>







]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69334</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 12:09:18 +0100</pubDate><title>Neue Gesichter und gute Begegnungen - gemeinsamer Gottesdienst in Waldbrunn</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/gemeinsamer-gottesdienst-in-waldbrunn/</link><description>Beim gemeinsamen Gottesdienst in der Untergliederung Eisingen - Waldbrunn gab es Gelegenheit, die neuen pastoralen Mitarbeiter kennenzulernen. Ebenso wichtig aber sind die vielen Begegnungen der Gläubigen aus unseren acht Gemeinden untereinander.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="line-height:100%">Wenn ihn einmal das Heimweh plagt, braucht Simon Merkle, der neue Pastoralassistent, nur beim Autobahndreieck Würzburg-West auf die A 3 einzubiegen, ein paar hundert Kilometer nordwärts zu fahren - und schon ist er im Rheinland angelangt. Denn aus der Region rund um ,,dat hillije Kölle&quot;, das Heilige Köln, stammt er. Sinnig war es auch, dass sich Simon Merkle in einer Kirche mit rheinischem Patron, nämlich St. Norbert in Waldbrunn, beim gemeinsamen Gottesdienst der Untergliederung Kreuz Christi und Petrus der Fels am 12. Oktober vorstellen konnte. Nun wird er in den nächsten vier Jahren seine Ausbildungszeit in unserem Pastoralen Raum durchlaufen.</span></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Dicht gefüllt waren an diesem Sonntagmorgen die Bänke in St. Norbert. Auch viele Kinder und Jugendliche, die in der kommenden Zeit das Sakrament der Firmung und im kommenden Jahr die erste Heilige Kommunion empfangen werden, waren gekommen und brachten sich bei der Predigt und den Fürbitten mit ein. Orgel und Gitarre machten das Mitsingen leicht. Für die Gläubigen aus Kist war es ein Wiedersehen mit dem neuen Pastoralreferenten Kevin Krämer, stammt er doch aus Kist und hat sich dort viele Jahre in der Gemeindearbeit, zumal in der Jugendarbeit mit Ministranten und Ministrantinnen engagiert. Im Pastoralen Raum Würzburg links des Mains wird er künftig in der Pfarreiengemeinschaft Heiliger Benedikt zwischen Tauber und Main (Helmstadt/Neubrunn) wirken. So ist der gemeinsame Gottesdienst immer auch eine Bestandsaufnahme, wie es in der Pfarreiengemeinschaft künftig weitergeht.</span></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Wie Gott in seiner Schöpfung und im Miteinander der Menschen wirkt - das war das geistliche Thema dieses gemeinsamen Gottesdienstes. Oft ist Gottes Wirken verborgen, aber spürbar, wenn man sich darauf einstellt, wurde dabei hervorgehoben. Gott lässt das Gebet an ihn nicht unbeantwortet, vielleicht aber nicht in der Weise, wie es mancher erwartet. Denn Gott will das Gelingen des Menschen und ist auch bei ihm, wenn der Lebensweg schwierig wird.</span></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Nach dem gemeinsamen Gottesdienst konnten alle Gottesdienstteilnehmer in der WABE, dem Mehrgenerationenhaus der Gemeinde Waldbrunn, zusammenkommen. Davon wurde diesmal reichlich Gebrauch gemacht, einer besonderen Ansprache bedurfte es dabei nicht. Für manche, etwa die Gläubigen aus Kist, war es auch ein Ersatz für das in diesem Jahr ausgefallene Pfarrfest. Viele Teilnehmer des Gottesdienstes freuten sich darüber, wie die Pfarreiengemeinschaft mittlerweile zusammenwächst und sich mit den neuen pastoralen Mitarbeitern weitere Helfer für den Dienst in Kirche und Gemeinde im Pastoralen Raum Würzburg links des Mains einsetzen.</span></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Text: Reinhard Nixdorf<br />Fotos: Bernd Müller</span></p><p class="western"></p>]]></content:encoded><category>PR Würzburg links des Mains</category><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68284</guid><pubDate>Wed, 15 Oct 2025 12:16:00 +0200</pubDate><title>Melancholisch voller Lebensfreude – Konzert mit Bernhard von der Goltz und „Hot &amp; Cool“ begeistert in Geroldshausen</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/melancholisch-voller-lebensfreude-konzert-mit-bernhard-von-der-goltz-und-hot-cool-begeistert-in-geroldshausen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hauch von Melancholie, gepaart mit sprühender Lebensfreude – kein Widerspruch, sondern ein musikalischer Spiegel des Lebens in all seinen Facetten. Bernhard von der Goltz und sein Quintett <em>Hot &amp; Cool</em> entführten das Publikum in der St.-Thomas-Morus-Kirche Geroldshausen auf eine musikalische Reise voller Emotionen, Farben und Temperament.</p><p>Mit einer Mischung aus Klezmer- und Tangomusik präsentierte das Ensemble ein Programm, das zwischen Wehmut und überschäumender Vitalität pendelte. Mal zart und nachdenklich, dann wieder leidenschaftlich und rhythmisch. Die Musiker verstanden es meisterhaft, die Zuhörer mitzunehmen und sie mit der Welt ihrer Klänge zu verzaubern.</p><p>Trotz angeschlagener Stimme glänzte Claudia von der Goltz mit beeindruckender Ausdruckskraft und feinem Gespür für Stimmung und Dynamik. Ihre Interpretation verlieh den Stücken eine zusätzliche emotionale Tiefe – mal sehnsuchtsvoll, mal augenzwinkernd leicht.</p><p>Die Konzertbesucher lauschten aufmerksam, verfolgten jedes Detail und ließen sich von der musikalischen Vielfalt mitreißen. Immer wieder waren gespannte Stille und anschließender begeisterter Applaus zu hören – Zeichen einer gelungenen Verbindung zwischen Künstlern und Publikum.</p><p>Auch die katholische Kirchengemeinde sorgte durch angenehm dekoriertes Ambiente und leckere Verköstigung für einen feierlichen und genussvollen Rahmen. Schließlich fließt der Erlös des Konzertes in den Eigenanteil für die Renovierungskosten des Kirchenensembles.</p><p>So blieb am Ende ein Abend, der zeigte, wie Musik Brücken schlägt: zwischen Melancholie und Freude, Vergangenheit und Gegenwart, Bühne und Publikum. Es zeigte sich einmal mehr, dass „melancholische Lebensfreude“ kein Widerspruch ist – sondern alles, was das Leben ausmacht. Frei nach dem Klezmer-Volkslied „A bisele Mazl“, „ein bisschen Glück, ein bisschen Freude, ein bisschen Fröhlichkeit im Leben, das genügt mir schon.“</p><p>Text: Monika Ehrhardt, Foto: Bernhard Wiehl</p>]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68040</guid><pubDate>Thu, 18 Sep 2025 14:31:00 +0200</pubDate><title>Neues Messgewand für Moos</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/neues-messgewand-fuer-moos/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Am Sonntag, den 20. Juli 2025 war es endlich soweit und das neue Messgewand (in der&nbsp;liturgischen Farbe weiß) wurde im feierlichen Gottesdienst zum Pfarrfest gesegnet und eingeführt.</p><p>Aufgrund einer Stiftung von Martha und Jakob Gärtner wurde es eigens für die&nbsp;katholische Kirchengemeinde St. Nikolaus in Moos entworfen und angefertigt.<br />An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön und Vergelt`s Gott von Pfarrer Frank Elsesser und der ganzen Kirchengemeinde an das großzügige Ehepaar.<br />Neben dem Kreuz zeigen die aufgestickten Symbole das Lamm Gottes, welches auch im&nbsp;Hochaltar der Kirche zu finden ist und eine Mitra mit drei goldenen Kugeln als Symbol des<br />Namenspatrons der Kirche.<br />Leider ist Herr Jakob Gärtner schon vor der Fertigstellung der Kasel verstorben und konnte dies nicht mehr miterleben. Als bleibende Erinnerung wurde “Gestiftet von Martha &amp; Jakob Gärtner, Moos” innen im Nackenbereich des Messgewandes gestickt.&nbsp;</p><p>(Fotos und Text Daniela Janu, Vorsitzende des Kirchengemeindeteams von Moos)</p></div>]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68041</guid><pubDate>Wed, 16 Jul 2025 14:34:00 +0200</pubDate><title>Orgelspiel mit Herz und Hingabe – 50 Jahre im Dienst der Musik </title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/orgelspiel-mit-herz-und-hingabe-50-jahre-im-dienst-der-musik/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Pfarrgemeinde ehrt Katharina Beck für ihr jahrzehntelanges Engagement als Organistin</p><p>Mit einem herzlichen Dank und großer Anerkennung hat die Pfarrgemeinde St. Thomas-Morus Katharina Beck für ihren außergewöhnlichen Einsatz als Organistin geehrt. Seit unglaublichen 50 Jahren begleitet sie die Gemeinde musikalisch – ein halbes Jahrhundert voller Hingabe, Verlässlichkeit und musikalischem Feingefühl.</p><p>Bereits im Alter von 14 Jahren begann Katharina Beck, die Orgel in der Pfarrkirche zu spielen. Was damals als junges Interesse an der Kirchenmusik begann, entwickelte sich über die Jahre hinweg zu einem festen Bestandteil des Gemeindelebens. Ihre Musik wurde zum Klangteppich vieler Gottesdienste, Feiertage und besonderer Momente im Leben der Gemeinde.</p><p>„Orgelspielen hält jung“, sagte Katharina Beck und ist selbst der beste Beweis dafür. Mit Energie, Freude und großem Können erfüllt sie bis heute die Pfarrkirche mit Klang und Seele.</p><p>Pfarrer Dr. Jerzy Jelonek ehrte die Jubilarin gebührend im Rahmen des Festgottesdienstes anlässlich des Pfarrfestes 2025. Katharina Beck merkte an, dass Orgelspielen in gut besuchter Kirche noch sehr viel mehr Spaß machen würde. Die Pfarrgemeinde dankte ihr mit großem Applaus von Herzen.</p><p>Foto von links: Pfarrer Dr. Jelonek, Katharina Beck, Kirchenpfleger Roland Glaser</p><p>Text: Monika Ehrhardt, Foto: Gunther Ehrhardt</p>

]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68043</guid><pubDate>Tue, 17 Jun 2025 14:36:00 +0200</pubDate><title>Konfirmation in ökumenischem Geist gefeiert</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/konfirmation-in-oekumenischem-geist-gefeiert/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Ende Mai feierten die evangelischen Geroldshäuser Konfirmandinnen und Konfirmanden ihr Fest der Konfirmation – aus Platzgründen nicht in ihrer eigenen Kirche, sondern in der katholischen St. Thomas Morus Kirche. Die evangelische Gemeinde hatte um Nutzung der größeren Räumlichkeiten gebeten, damit möglichst viele Familienmitglieder und Gäste an der Feier teilnehmen konnten. Die katholische Kirchengemeinde sagte sofort und unkompliziert ihre Unterstützung zu.</p><p>In ökumenischer Verbundenheit wurde so ein besonderes Zeichen des Miteinanders gesetzt. Die gastfreundliche Geste erinnert auch an die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg: Damals stellte die evangelische Gemeinde den katholischen Flüchtlingen ihre Kirche für Gottesdienste zur Verfügung. Diese gegenseitige Unterstützung lebt nun in umgekehrter Richtung weiter.</p><p>Die feierliche Zeremonie wurde von Pfarrerin Elise Badstieber gestaltet. Für die jungen Konfirmierten war es ein unvergesslicher Tag in würdiger Atmosphäre.</p><p>So schreibt Pfarrerin Badstieber: „Im Namen der evangelischen Kirchengemeinde bedanke ich mich herzlich bei der katholischen Kirchengemeinde Geroldshausen, dass wir so unkompliziert unsere Konfirmation in den Räumen von St. Thomas Morus feiern durften!&nbsp;&nbsp;Ich freue mich über das Miteinander und die Gastfreundschaft und wünsche Gottes Segen für den weiteren gemeinsamen Weg!“</p><p>Text: Monika Ehrhardt<br />Foto: Evang. Kirchengemeinde Geroldshausen</p></div>]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68071</guid><pubDate>Mon, 02 Jun 2025 09:00:00 +0200</pubDate><title>Flurprozession in Eisingen</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/flurprozession-in-eisingen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Tage um Christi Himmelfahrt sind auch in unserer Pfarreiengemeinschaft geprägt von den Bittprozessionen. Mehr Glück als die Waldbrunner am Sonntag davor hatten die Eisinger bei ihrer Prozession zum Kister Kreuz am 1. Junisonntag.&nbsp;</p><p>Bei blauem Himmel und milden Temperaturen zogen die Gläubigen nach der Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit Monstranz, Blasmusik und Baldachin zum Kister Kreuz. An vier Stationen segnete Pfarrer Dr. Jelonek die Gläubigen mit dem Allerheligsten. Bittgebete für die gute Witterung und die Fluren sowie die Menschen in verschiedenen Berufen und Verantwortung begleiteten den Weg.&nbsp;</p><p>Viele Eisinger wirkten in der Gestaltung der Prozession aktiv mit: Die Feuerwehr sicherte den Weg ab und trug den Himmel, die Eisinger Blaskapelle begleitete die Lieder feierlich. Mesner und Helfer aus der Kirchenverwaltung und Gemeindeteam sorgten für geschmückte Altäre, weitere Ehrenamtliche trugen die Lautsprecher und beteten vor. Die Ministranten stellten die liturgischen Dienst.</p><p>Allen ein herzliches Vergelt´s Gott!</p><p>Fotos und Text: Bernd Müller</p>]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item></channel></rss>