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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Mon, 12 Oct 2026 23:59:54 +0200</pubDate><lastBuildDate>Mon, 12 Oct 2026 23:59:54 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/gemeinden/untergliederung-eisingen-kirchheim/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-75344</guid><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 16:39:08 +0200</pubDate><title>Mini(s) Gamenight in Geroldshausen</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/minis-gamenight-in-geroldshausen/</link><description>Klein, aber sehr fein!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein Abend voller Spiel, Spaß und Gemeinschaft: Die Ministrantinnen und Ministranten der Pfarreiengemeinschaft St. Petrus der Fels waren zu einem gemeinsamen Spieleabend in Geroldshausen eingeladen. Mit verschiedenen Kennenlernspielen starteten die acht Teilnehmenden in den Abend. Dabei wurde viel gelacht und schnell eine gute Gemeinschaft geschaffen. Nach den ersten Spielen gab es zur Stärkung Pizza für alle. Zum gemeinsamen Pizzaessen kam auch Pfarrer Frank Elsesser dazu. Nach dem Essen blieb er noch für einige Spiele und verbrachte so ein Stück des Abends mit „seinen Minis“, was uns allen gut gefiel.</p><p>Anschließend standen kleine Kooperationsübungen auf dem Programm. Dabei waren Teamgeist und gute Absprachen gefragt: Nur gemeinsam konnten die verschiedenen Aufgaben und Herausforderungen (zum Beispiel Balltransport oder Eier-Klau der Drachenmama) gemeistert werden. So wurde spielerisch deutlich, wie wichtig gegenseitige Unterstützung und Zusammenarbeit sind.</p><p>Als es langsam dunkel wurde, ging es nach draußen in den wunderschönen Garten des Pfarrheims St. Thomas Morus ans Lagerfeuer. Vielen Dank auch für die Gastfreundschaft. In gemütlicher Atmosphäre durfte natürlich ein Klassiker nicht fehlen: Bei mehreren Runden „Werwölfe von Düsterwald“ wurde gemeinsam gerätselt, diskutiert und viel gelacht, bis sogar passender Weise ein echter Milchzahl sein Leben ließ :-)</p><p>Zum Abschluss des Abends kamen auch die Eltern dazu. Gemeinsam wurde der Abend mit einem kurzen spirituellen Impuls und Gitarrenklängen beendet. Zur Brenndauer einer Wunderkerze verriet man sich jeweils gegenseitig „für was man brennt“, um im Anschluss mit einer Kerze als Erinnerung den Gedanken der Gemeinschaft mit in den Alltag nach Hause zu nehmen.</p><p>Geleitet wurde der Spieleabend von der ehrenamtlichen Sophia Klein aus Kirchheim mit Unterstützung von Simon Merkle und Simone Ott vom Pastoralteam. Ein rundum gelungener Abend, der gezeigt hat: Ministrantsein bedeutet nicht nur Dienst am Altar, sondern auch Gemeinschaft, Freundschaft und gemeinsam erlebte Freude.</p><p>Autorin:&nbsp;Simone Ott</p>]]></content:encoded><category>PR Würzburg links des Mains (nicht löschen!)</category><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75574</guid><pubDate>Sun, 27 Sep 2026 12:31:00 +0200</pubDate><title>Ein Jahrhundert der Hingabe</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/ein-jahrhundert-der-hingabe/</link><description>104 Jahre Mesnerinnendienst in Geroldshausen geehrt</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Ein beeindruckendes Zeugnis treuer Verbundenheit und kirchlichen Engagements stand am Sonntag, den 27. September 2026, im Mittelpunkt der Katholischen Kirchengemeinde St. Thomas Morus. Im Rahmen des Erntedankfestes nahmen Kirchenverwaltung und Gemeindeteam die Gelegenheit wahr, drei herausragende Gemeindemitglieder zu ehren, die sich gemeinsam seit unglaublichen 104 Jahren für die würdige Gestaltung der Gottesdienste einsetzen.</span></span></span></p><p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:13.5pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Verlässlichkeit über Jahrzehnte hinweg</span></span></b></span></p><p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Mit größter Zuverlässigkeit versehen Ingrid Gehr, Johanna Meder und Irmgard Zinke ihren Dienst als Mesnerinnen. Dabei blicken sie auf beeindruckende Dienstzeiten zurück: Während Ingrid Gehr bereits seit 40 Jahren im Amt ist, prägen Johanna Meder und Irmgard Zinke die Gemeinde jeweils seit 32 Jahren mit ihrem unermüdlichen Einsatz.</span></span></span></p><p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Doch das Wirken des Trios geht über den klassischen Mesnerdienst hinaus. Die Geehrten haben sich im Laufe der Jahrzehnte in vielfältiger Weise ehrenamtlich in das Gemeindeleben eingebracht – sei es in der Gremien- und Öffentlichkeitsarbeit, bei der Pfarrsaalvermietung oder in zahlreichen weiteren Bereichen.</span></span></span></p><p><span style="line-height:normal"><b><span style="font-size:13.5pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Dank und Anerkennung von Bistum und Gemeinde</span></span></b></span></p><p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Pfarrer Frank Elsesser brachte während der Feier den tiefen Dank der gesamten Kirchengemeinde zum Ausdruck. Als besondere Anerkennung im Namen der Diözese überreichte er den engagierten Gemeindemitgliedern feierlich die entsprechenden Urkunden und Ehrennadeln.</span></span></span></p><p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Auch die Kirchenverwaltung schloss sich dem Dank an: Roland Glaser überreichte den Geehrten im Namen der Kirchengemeinde duftende Orchideen und einen süßen Schokogruß als Zeichen der Wertschätzung.</span></span></span></p><p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Zum Abschluss des festlichen Anlasses fand Pfarrer Elsesser bewegende Worte und äußerte den herzlichen Wunsch, dass dieses erstklassige Team seinen wertvollen Dienst in der Kirchengemeinde noch möglichst lange versehen möge.</span></span></span></p><p><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><b><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Autor:</span></span></b><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"> Roland Glaser (Kirchenverwaltung St. Thomas Morus Geroldshausen)</span></span></span></span></p>]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-75132</guid><pubDate>Fri, 18 Sep 2026 12:10:31 +0200</pubDate><title>41. Kister Käppele-Wallfahrt</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/41-kister-kaeppele-wallfahrt/</link><description>Vor der anstehenden Restaurierung pilgerten 36 Gläubige am vergangenen Sonntag zum Käppele</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Die Kister Wallfahrt hat eine lange Tradition, die zum Dank für die Verschonung durch den 2. Weltkrieg ihren Ursprung hatte. Jahre später geriet sie etwas in Vergessenheit und erst durch eine schwere Erkrankung des damaligen Pfarrers Konrad Martin machten sich wieder 160 Gläubige auf dem Weg, um für die Genesung zu beten. Ein halbes Jahr später war die schwere Erkrankung zum Erstaunen der Ärzte überwunden und der Pfarrer lebte und wirkte in der Pfarrgemeinde noch 33 Jahre, bis er mit 82 Jahren im Jahr 2016 verstarb.</span></p><p><span style="line-height:108%">Pastoralreferent Kevin Krämer und der Vorsitzende des Gemeindeteams Niclas König führten die Pilgergruppe sicher zum Käppele. Lieder, Gebete und Impulse vom diesjährigen Katholikentag in Würzburg gestalteten die Wallfahrt sehr kurzweilig.</span></p><p><span style="line-height:108%">Auch die Ministrantinnen und Ministranten, die sich aktiv beim Vorbeten einbrachten, hatten trotz des durchwachsenen Wetters sichtlich Freude daran. Begleitet wurde die Gruppe auch in diesem Jahr wieder durch Mitglieder des Musikvereins.</span></p><p><span style="line-height:108%">Am Käppele angekommen, fand unter Beteiligung der abholenden Familien noch eine kurze Andacht vor dem Gnadenaltar statt. Diakon Wagenhäuser erteilte den Segen, bedankte sich bei den Pilgern und lud die Kister auch im nächsten Jahr herzlich zur Wallfahrt in St. Burkard ein, denn das Gnadenbild wird dort für ca. zweieinhalb Jahre aufbewahrt. So kann – trotz der Renovierung des Käppele - die 42. Wallfahrt am letzten Sommerferien-Sonntag wieder stattfinden.</span></p><p><span style="line-height:108%">Bilder: Jochen König</span></p><p><span style="line-height:108%">Text: Rainer Krämer</span></p>]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74970</guid><pubDate>Wed, 09 Sep 2026 12:19:41 +0200</pubDate><title>Abschluss der Orgelrenovierung </title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/abschluss-der-orgelrenovierung/</link><description>Die Renovierung der Waldbrunner Kirchenorgel ist nun abgeschlossen. Dennoch muss die Orgel wegen weiterer Baumaßnahmen noch einmal pausieren und das geplante Konzert ausfallen.  
Kirchenpfleger Marco Sauer hat dazu einen ausführlichen Bericht verfasst.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="line-height:150%"><font face="Aptos, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Die aktuelle Orgelrenovierung ist nun abgeschlossen. Sie dauerte vom 18.05. – 6.08.26, also knapp drei Monate. Herr Pfr. Dr. Jelonek hat die renovierte Orgel im Rahmen des Gottesdienstes am 15.8.2026 gesegnet. Die Orgelbauer der Fa. Weishaupt aus Ellgau in der Nähe von Augsburg haben die Arbeiten an der Orgel sehr gut, zügig und zuverlässig ausgeführt. Sie waren teilweise vor Ort tätig, aber auch in ihrer Werkstatt. Nachdem die Orgel gereinigt und auch renoviert war, kam noch der Intonator (Orgelstimmer). Diese Arbeiten dauerten ca. 2 ½ Wochen. Unsere beiden Organisten Herr Martin Schaut und Herr Fred Döll, sind auf jeden Fall von der renovierten Orgel begeistert und sehr zufrieden vom Sound der renovierten Orgel. An dieser Stelle auch noch ein großer Dank an die beiden Organisten, die ihre Erfahrungen und auch Probleme der alten Orgel, den Orgelbauern mitteilten, damit diese die Probleme beheben konnten. </span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:150%"><font face="Aptos, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Zur finanziellen Seite der Orgelrenovierung kann ich noch kein endgültiges Resümee ziehen, da die Schlussrechnung der Fa. Weishaupt noch nicht vorliegt. Die offizielle Abnahme der Orgel durch Herrn Aberle (Diözesanmusikdirektor) mit der Fa. Weishaupt erfolgt erst im September, da früher kein gemeinsamer Termin gefunden wurden. Erst danach wird die Schlussrechnung gestellt. Die vorläufigen Kosten der Orgelrenovierung betragen rd. 45.000 €. Wir haben vom Landesamt für Schule einen Zuschuss von 4.200 € erhalten. Von der Diözese werden wir noch einen Zuschuss von ca. 19.500 € bekommen. Unser Eigenanteil wird ca. 21.300 € betragen. Dieser Eigenanteil ist durch zahlreiche und großzügige Spenden sowie Orgelkonzerte und Konzerte des Gesangvereins und auch durch das im letzten Jahr stattgefundene Mozartfest, welches einen Betrag von 4.000 € auf das Orgelkonto einbrachte gedeckt. Vielen Dank noch einmal an alle Spender und an alle Verantwortliche, die sich um zusätzliche Einnahmen für unsere Orgel gekümmert haben.</span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:150%"><font face="Aptos, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Leider hat sich im Anschluss an die Renovierung herausgestellt, dass sich der Putz der Kirchenrückwand ablöst. Damit die Orgel dadurch nicht gefährdet wird, musste sie nun bis zum Abschluss der Bauarbeiten erneut luftdicht verpackt werden und bis voraussichtlich Ende Oktober erneut pausieren.<br />Das für den 4. Oktober geplante Orgelkonzert musste zum großen Bedauern der Organisatoren nun vorerst abgesagt werden und soll zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. </span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:150%"><font face="Aptos, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Marco Sauer, Kirchenpfleger</span></font></span></p><p class="western"><span style="line-height:150%"><font face="Aptos, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Gruppenbild: Kirchenverwaltung Waldbrunn<br />Bilder von Renovierung: Fred Döll</span></font></span></p>]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74809</guid><pubDate>Sun, 30 Aug 2026 12:02:29 +0200</pubDate><title>Es war einmal ein Proki Zeltlager …</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/es-war-einmal-ein-proki-zeltlager/</link><description>Waldbüttelbrunner Pfarrei-Zeltlager auf Abenteuer im Märchenwald. Mit dabei die Eisinger Pfadfinder und Waldbrunner Ministranten.
</description><content:encoded><![CDATA[<p><font face="Arial, sans-serif"><span style="background:#ffffff">Vor gar nicht allzu langer Zeit begaben sich 65 mutige und abenteuerlustige Kinder und Jugendliche von 8-15 Jahren auf eine Reise, um das Zelten zu lernen. Gemeinsam brachen sie am 9. August in Waldbüttelbrunn zum 28. Proki-Zeltlager auf. Hinter den sieben Bergen im märchenhaften Wald der Rhön erwarteten sie die Waldfee „Holla“ sowie 25 Betreuer*innen in Oberweißenbrunn am Zeltplatz „Himmeldunkberg“.</span></font></p><p><font face="Arial, sans-serif"><span style="background:#ffffff">Im Leitungsteam und Teilnehmerkreis waren wie immer auch Eisinger Pfadfinder und Waldbrunner Ministranten. </span></font></p><p><font face="Arial, sans-serif"><span style="background:#ffffff">Holla, die Waldfee, war verzweifelt, da sie aufgrund des </span></font><font face="Arial, sans-serif"><span style="background:#ffffff">sinkenden </span></font><font face="Arial, sans-serif"><span style="background:#ffffff">Magie-Barometers im Märchenwald festsaß. Sie bat die Teilnehmenden um ihre Hilfe, es wieder aufzuladen. Hierzu schenkte sie ihnen jeweils einen Märchenwald-Reisepass und zauberte jeden Morgen ein neues Märchen. </span></font><font face="Arial, sans-serif"><span style="background:#ffffff">So</span></font><font face="Arial, sans-serif"><span style="background:#ffffff"> mussten die Teilnehmenden manche Herausforderung meistern, Berge erklimmen und ihren Teamgeist und Mut unter Beweis stellen: </span></font></p><p><span style="background:#ffffff"><font face="Arial, sans-serif">Sie suchten in der Dunkelheit Proki-</font><font face="Arial, sans-serif">S</font><font face="Arial, sans-serif">tilzchens geklauten Schatz, retteten Rapunzel im Rahmen einer Tageswanderung aus dem Turm und kochten am Selbstversorgertag nicht nur süßen Brei. In verschiedensten Bastelworkshops konnten Drachen, Rapunzeltürme und manch anderes Zauberhaftes hergestellt werden. </font><font face="Arial, sans-serif">B</font><font face="Arial, sans-serif">ei der Lager-Olympiade </font><font face="Arial, sans-serif">halfen sie </font><font face="Arial, sans-serif">dem tapferen Schneiderlein, die ihm gestellten Aufgaben zu lösen. Neben all de</font><font face="Arial, sans-serif">m</font><font face="Arial, sans-serif"> märchenhaften Programm </font><font face="Arial, sans-serif">durften </font><font face="Arial, sans-serif">die bewährten Großgruppenspiele, das g</font><font face="Arial, sans-serif">e</font><font face="Arial, sans-serif">m</font><font face="Arial, sans-serif">ein</font><font face="Arial, sans-serif">same Fußball Spielen, Singen </font><font face="Arial, sans-serif">und die </font><font face="Arial, sans-serif">Wasserrutsche nicht fehlen. </font><font face="Arial, sans-serif">Ein Höhepunkt war die Beobachtung der Sonnenfinsternis. </font><font face="Arial, sans-serif">Die Teilnehmenden trotzten den zeltlagertypischen Herausforderung</font><font face="Arial, sans-serif">en</font><font face="Arial, sans-serif"> und vertrieben so manches „wilde“ Tier</font><font face="Arial, sans-serif">chen</font><font face="Arial, sans-serif"> aus dem Zelt. Bevor das Zeltlager im Rahmen des gemeinsamen Abschluss-Gottesdienstes beendet werden konnte, mussten die Kinder beim Zeltabbau auch die letzte zauberhafte Aufgabe der Waldfee erfüllen. Damit war das Magie-Barometer nun wieder soweit aufgefüllt, dass der Märchenwald verlassen werden konnte. So ging jeder seiner Wege und man hörte noch lange Geschichten von den Abenteuern und dem Gemeinschaftserlebnis dieser Woche.</font></span></p><p><font face="Arial, sans-serif"><span style="background:#ffffff">Und wenn sie nicht gestorben sind...</span></font></p><p>… <font face="Arial, sans-serif">dann sehen wir uns nächstes Jahr, wenn es heißt „Abfahrt zum nächsten ProKi- Zeltlager“! </font></p><p>Text: Carolin Bonfig und Bernd Müller<br />Fotos: Dennis Bonfig, Katharina Schmitt und Bernd Müller</p>]]></content:encoded><category>PR Würzburg links des Mains (nicht löschen!)</category><category>PG St. Kilian Würzburg-West</category><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74508</guid><pubDate>Tue, 04 Aug 2026 21:03:13 +0200</pubDate><title>Sommerfest 2026 der Ministrant*innen Kist</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/sommerfest-2026-der-ministrantinnen-kist/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">Am letzten Schultag vor den Sommerferien fand traditionell das Sommerfest der Ministrant*innen statt. Gemeinsam verbrachten 15 Kinder mit sechs engagierten Leitungsteammitgliedern eine erlebnisreiche Nacht in Zelten an der alten Weth in Kist. In diesem Jahr konnte die Veranstaltung endlich einmal wieder im Freien stattfinden.<br /><br />Nach dem gemeinsamen Grillen mit den Eltern am Abend startete das Überraschungsprogramm. Ein besonderes Highlight war die Nachtwanderung, die für viel Spannung und gute Stimmung sorgte. Anschließend ließen die Kinder den Abend in geselliger Runde ausklingen, bevor sie in ihren Zelten übernachteten.<br /><br />Am Samstagmorgen begann der Tag mit einem gemeinsamen Frühstück, bei dem alle noch einmal in gemütlicher Atmosphäre zusammenkamen und das Sommerfest ausklingen ließen.<br /><br />Das Sommerfest war ein gelungener Auftakt in die Ferien und wurde durch den Einsatz der freiwillig Engagierten zu einem schönen Gemeinschaftserlebnis für alle Beteiligten.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span style="line-height:100%">Autoren: Noah Krippendorf und Simone Ott</span></p>]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74505</guid><pubDate>Tue, 04 Aug 2026 16:47:22 +0200</pubDate><title>Feierlicher Ministrantengottesdienst </title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/feierlicher-ministrantengottesdienst/</link><description>Ende Juli gab es in Kist eine besondere Premiere: Zum ersten Mal fand der Gottesdienst für unsere Ministrantinnen und Ministranten in einer neu konzipierten Form statt, gestaltet von Pfarrer Dr. Jelonek und Bernd Müller.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Freude durften wir Ella Hedstück, Hanna Track und Sophia Gröninger als neue Ministrantinnen begrüßen und ihnen ein kleines Willkommensgeschenk überreichen.&nbsp;<br />Ein herzliches Dankeschön und Gutscheine für mindestens fünf Jahre treuen Dienst gingen an Hannah Thoma, Noah Krippendorf, Isabella Thuma, Marlene Wunderling, Johanna Heuschmann, Josefine Höhmann, Hermine Heimbeck, Linus Rauch, Lorena Scheder, Paula Palme und Theresa Drews.</p><p>Aus ihrem Dienst verabschiedet wurden Matilda Höhmann und Leonie Rüdiger – vielen Dank für euren tollen Einsatz!&nbsp;<br />Das Leitungsteam der Minis formiert sich gleichzeitig neu und liegt ab sofort zusätzlich in den Händen von Josefine Höhmann, Johanna Heuschmann und Hannah Thoma.&nbsp;<br />Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ an alle Beteiligten für diesen gelungenen Gottesdienst!</p><p>In die Sommerferien starteten die Minis dann mit dem nächsten Highlight: Dem Sommerfest am Grillplatz und der Übernachtung im Zelt.</p><p>Text: Kister Oberministrantenteam&nbsp;<br />Fotos: Kerstin Krippendorf</p>]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74416</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:52:52 +0200</pubDate><title>Pfarrer Dr. Jelonek feiert 40-jähriges Priesterjubiläum</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/pfarrer-dr-jelonek-feiert-40-jaehriges-priesterjubilaeum/</link><description>Das Wort &quot;Danke&quot; stand im Mittelpunkt des 40-jährigen Priesterjubiläums von Pfarrer Dr. Jerzy Jelonek. 
Zusammen mit vielen Gläubigen aus der Pfarreiengemeinschaft Kreuz Christi und dem Pastoralen Raum Würzburg links des Mains zelebrierte er zusammen mit Festprediger Carmelitenpater Michael Jakel, Mariannhillerprovinzial P. Christoph Eisentraut und Pfarrer Silverius aus Tanzania den Festgottesdienst in Waldbrunn.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auch einige Bürgermeister aus der Untergliederung sowie Vertreter der Gemeinden, kirchlichen Gremien und Vorstände der kath. Kindergärten waren der Einladung zum Fest gefolgt.</p><p>Festprediger P. Michael beschrieb in seiner Ansprache den Berufungsweg vom &quot;spätberufenen Ministranten&quot; zum heutigen Moderator des Pastoralen Raums. &quot;Deine Berufung zum Priester ist dir von Gott geschenkt worden, ihm soll der höchste Dank zukommen, &quot; so P. Michael. Dazu passe auch der Primizspruch aus dem Magnifikat: &quot;Meine Seele preist die Größe des Herrn!&quot; Zusammen mit 41 weiteren Neupriestern ist er am 21.6.1986 in Oppeln (Oberschlesien, Polen) geweiht worden. Über die kommunale und kirchliche Partnerschaft mit Gerbrunn sind dann die ersten Kontakte nach Deutschland entstanden. 1993 wechselte Jelonek ins Bistum Würzburg und wurde 1998 inkardiniert. Zunächst als Kaplan in Waldbrunn wuchsen mit den Jahren die Aufgaben als Pfarrer auch von Eisingen, als Leiter der Pfarreiengemeinschaft und als Moderator des Pastoralen Raums, &quot;weil du das Miteinander mit Sensibilität, Geduld und Weitsicht gestaltest.&quot; wie es der Festprediger formulierte.&nbsp;<br />Der Jubilar bedankte sich am Ende bei allen Gästen und Mitwirkenden sowie dem Pastoralteam, das den Festgottesdienst vorbereitet hatte.&nbsp;<br />Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von Fred Döll an der Orgel und dem Chor Liederkranz aus Kist unter der Leitung von Anni Loch-Karl. In den Fürbitten nahmen die pastoralen Mitarbeiter aus dem Eisinger Pfarrhaus viele persönliche Bezüge zum Jubilar auf. Statt Geschenke wünschte sich Jelonek Spenden für die Orgelrenovierung, dabei kamen fast 600 € zusammen.&nbsp;</p><p>Dem Gottesdienst schloss sich eine Begegnung an, die vom Waldbrunner Gemeindeteam und der Kirchenverwaltung organisiert wurde. Viele Festgäste nutzen dies, um auch noch persönlich zu gratulieren.&nbsp;</p><p>Text: Bernd Müller<br />Fotos: Bernd Müller und Christian Dopf</p>

]]></content:encoded><category>PR Würzburg links des Mains (nicht löschen!)</category><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74415</guid><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 15:22:37 +0200</pubDate><title>3. Klasse erstellt eine Schriftrolle im Reliunterricht</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/3-klasse-erstellt-eine-schriftrolle-im-reliunterricht/</link><description>Zum Ende des Schuljahres haben sich die Kinder der Waldbrunner 3. Klasse im katholischen Religionsunterricht mit der Entstehung der Bibel beschäftigt. Dabei haben sie auch selbst eine Schriftrolle erstellt mit Jesus-Geschichten aus dem Markusevangelium. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Darunter waren Heilungsgeschichten, die Geschichten von der Brotvermehrung, vom Seesturm, dem Zöllner Levi und das Gleichnis vom Senfkorn. Als Vorlage teilte Religionslehrer Bernd Müller die Texte der Schulbibel in Abschnitte auf. Dabei mussten die Schüler besonders darauf achten, dass sie den Text exakt und ohne Fehler übertrugen. Zum Abschluss wurde die gesamte Rolle von den Kindern in der Klasse vorgelesen..</p><p>Text und Foto: Bernd Müller&nbsp;<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>PR Würzburg links des Mains (nicht löschen!)</category><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74233</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 15:27:43 +0200</pubDate><title>In Moos ist viel los</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/in-moos-ist-viel-los/</link><description>Mit dem Feuerwehrfest und der Segnung des Neubaugebiets gab es im Juni tatsächlich gleich mehrere Anlässe zum Feiern in Moos.</description><content:encoded><![CDATA[<blockquote type="cite"><p>Feuerwehrfest Moos<br />Zum 140-jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr in Moos feierte die Gemeinde am Sonntag, 21. Juni einen Festgottesdienst. Dieser wurde von den fränkischen Jägern musikalisch gestaltet. Im Gedenken an die Toten zog die Festgemeinde anschließend zum Friedhof, um einen Kranz nieder zu legen. Danach ging es mit Mittagessen auf dem Festplatz weiter.<br /><br />Einweihung Neubaugebiet Moos<br />Am Montag, 29. Juni wurde schließlich feierlich das Neubaugebiet „am Bildacker“ in Moos eingeweiht. Nach Ansprachen vom Bürgermeister, vom stellvertretenden Landrat und dem Architekten trug die evangelische Pfarrerin Elise Badstieber einige Impulse zum Thema vor. Anschließend segnete Pfarrer Frank Elsesser das Neubaugebiet.<br />Auf dem Bild sind zu sehen Pfarrer Frank Elsesser und die Mooser Ministranten vor dem Bildstock aus dem Jahr 1619, welcher zum Namensgeber des Neubaugebiets geowrden ist.<br /><br />Text: Daniela Janu und Juliane Ramackers<br />Fotos: Juliane Ramackers Feuerwehrfest Moos<br />&nbsp;</p></blockquote>]]></content:encoded><category>PR Würzburg links des Mains (nicht löschen!)</category><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74506</guid><pubDate>Sun, 12 Jul 2026 18:01:00 +0200</pubDate><title>Fünf neue Ministrantinnen zum Pfarrfest</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/fuenf-neue-ministrantinnen/</link><description>Gleich fünf Mädchen wurden beim Eisinger Pfarrfest im Kreis der Ministranten willkommen geheißen. Beim Gottesdienst, der zugleich Auftakt zum Pfarrfest war, wurden sie vorgestellt und begannen ihren Dienst mit einem Gebet. Oberministrantin Felizia Eckert verabschiedete sich nach 13 Jahren. </description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="line-height:100%">An mehreren Treffen hatten die Oberministranten mit den neuen Minis den Dienst eingeübt, nun konnte sie Johannes Hubert der Gemeinde vorstellen: Anna, Freya, Frida, Helena und Olivia heißen die fünf Mädchen aus der dritten Klasse, die nun die über zwanzig Eisinger Ministranten verstärken. Mit einem gemeinsamen Gebet legten sie gewissermaßen ihr Ministrantenversprechen ab und übernahmen im Festgottesdienst auch schon erste Aufgaben.</span></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Aber auch Dank und Abschied waren an diesem Tag Themen: Nach 13 Jahren in Altardienst und sieben Jahren als Oberministrantin wurde Felizia Eckert verabschiedet. Pfarrer Dr. Jelonek und Gemeindereferent Bernd Müller dankten ihr für ihren großen Einsatz und das stets zuverlässige Engagement. Neben der Einteilung der Dienste hatte sie eine Vielzahl gemeinschaftlicher Veranstaltungen organisiert und begleitet. Mit großem Applaus zeigte auch die Gottesdienstgemeinde ihre Wertschätzung.&nbsp;</span><br />Auch die Ministranten Franziska, Regina und Sandra, die nun fünf Jahre dabei sind wurden geehrt und erhielten zum Dank einen Gutschein und eine Urkunde.</p><p class="western">Der Gottesdienst wurde vom Kindergottesdienstkreis liebevoll vorbereitet, dabei wurde die Geschichte vom Sämann anschaulich bildlich gestaltet. Zwei Duos machten im Wechsel Musik: Felizia und Moritz Eckert mit Popmusik, Lea Walk mit Bernd Müller begleiteten die Gemeindelieder.&nbsp;</p><p class="western">Auch beim anschließenden Pfarrfest war viel geboten, kulinarisch, musikalisch und im Spielangebot für die Kinder. Nach dem Mittagessen spielten Evi und Bernd Eckert mit Gitarre, Akkordeon und Gesang zur Freude der Festbesucher auf. Auch Moritz Eckert gab noch einmal ein kleines Konzert mit bekannten Popsongs und eigenen Stücken. Der Kindergottesdienstkreis gestaltete gemeinsam mit Pädagogin Simone Ott einige Spiel- und Bastelstationen.</p><p class="western">Ein ruhiges und besinnliches Angebot lockte am Nachmittag noch einmal in die kühlere Kirche. Hier konnten am verschiedenen Stellen Gebete formuliert, Kerzen entzündet werden oder man konnte mit Legosteinen kreativ werden.&nbsp;&nbsp;</p><p class="western">Obwohl die große Hitze am späteren Nachmittag den Besucherstrom ausdünnte, war es ein gelungenes und lebendiges Fest. Allen Akteuren ein herzliches Vergelt´s Gott!</p><p class="western">Text: Bernd Müller<br />Fotos: Lea Walk und Bernd Müller</p>]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72685</guid><pubDate>Fri, 22 May 2026 18:58:24 +0200</pubDate><title>Katholikentag mit bundesweitem Ministrant*innen-Tag</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/katholikentag-mit-bundesweitem-ministrantinnen/</link><description>Wir waren mit dabei</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:115%">Am Samstag Vormittag sind wir mit neun Ministrant*innen aus Eisingen mit dem Bus in die Stadt gefahren und weiter zur Jugendmeile im Ringpark gelaufen. Bei trockenem Wetter, aber noch sehr kühlen Temperaturen, versuchten wir uns sofort an der Mini Olympiade. Die Kolleg*innen der Kirchlichen Jugendarbeit Würzburg und viele viele ehrenamtlich Helfende hatten tolle Stationen aufgebaut. Zum Beispiel: Leuchter stemmen, Klingelbeutel Weitwurf, Gebetbuch balancieren, Weihrauchfass schleudern, Liedersuche aus dem Gesangbuch mit Handschuhen an den Fingern, usw. Danach wechselten wir auf das Gelände des Siebold Gymnasiums und nutzten dort die unterschiedlichen, sportlichen Angebote wie zum Beispiel: Slackline, Hüpfburg und Spikeball. Abschließend mussten wir nur über die Straße gehen, um das Kreativ Café im Hof des Riemenschneider Gymnasiums anzuschauen. Leider war die Zeit viel zu knapp, um die vielfältigen Möglichkeiten alle ausprobieren zu können.</span></p><p><span style="line-height:115%">Auf dem Rückweg zur Bushaltestelle gönnten wir uns noch ein leckeres Eis, sodass der Weg leichtfüßiger fiel und wir uns vor den Regentropfen unter die Bushaltestelle retten konnten. Uns hat es viel Spaß gemacht!</span></p><p><span style="line-height:115%">Für die Minis Eisingen: Simone Ott und Simon Merkle</span></p>]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72842</guid><pubDate>Sun, 17 May 2026 18:32:00 +0200</pubDate><title>Ökumenische Maiandacht am Kindergartenbildstock </title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/oekumenische-maiandacht-am-kindergartenbildstock/</link><description>Die Hochzeit zu Kana hat als Bibelstelle im Mittelpunkt der Maiandacht am Bildstock im Kister Kindergarten gestanden. Bereits zum zweiten Mal gestaltete die evangelische Pfarrerin Kirsten Müller-Oldenburg die Maiandacht, in diesem Jahr zusammen mit Gemeindereferentin Melanie Greier und dem Gemeindeteam. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Hof des Kindergartens St. Bartholomäus war mit rund 30 Besucherinnen und Besuchern gut gefüllt. Der Bildstock mit dem Motiv der Heiligen Familie war liebevoll mit Blumen aus der Flur geschmückt. Für die musikalische Gestaltung sorgte die Blaskapelle des Musikvereins Kist-Altertheim. Sechs Ministranten sorgten zudem für einen feierlichen liturgischen Rahmen. Die biblische Auslegung der Hochzeit zu Kana durch zwei Frauen war dabei bewusst gewählt: An diesem Sonntagabend standen besonders Frauen im Mittelpunkt des Geschehens. Dies spiegelte sich auch in den Fürbitten wider, die bei den Besucherinnen und Besuchern großen Anklang fanden. Zum Abschluss gab es bei Saft und kleinen Snacks noch Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein und Austausch.</p><p>Text: Niklas König und Bernd Müller<br />Fotos: Renate Raupp und Niklas König</p>]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72256</guid><pubDate>Mon, 04 May 2026 17:36:28 +0200</pubDate><title>Freunde fürs Leben - Kinderbibeltage in Eisingen</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/freunde-fuers-leben-kinderbibeltage-in-eisingen/</link><description>80 Kinder aus Eisingen, Kist und Waldbrunn haben sich bei den ökumenischen Kinderbibeltagen zwei Tage lang mit dem Thema Freundschaft beschäftigt. Dabei stand die alttestamentliche Geschichte von der Freundschaft des Königssohns Jonathan mit dem Hirtenjungen David im Mittelpunkt. </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%">Sie wurde nach und nach in einem Bibeltheater erzählt und vorgespielt. In einer Rahmenhandlung landete die Außerirdische Filea, gespielt von Anna-Lena Zorn, in der Philippuskirche. Auf ihrem Planeten gibt es weder Freundschaft noch direkte Kommunikation. Im Gespräch mit Pfarrerin Kirsten Müller-Oldenburg lernte sie schließlich, wie schön und wichtig Freundschaft ist. Jonathan (Marco Zumpf) und David (Gemeindereferent Bernd Müller) entdeckten, dass Gott in ihrer Freundschaft der Dritte ist.</span></p><p><span style="line-height:100%">Zwischen dem biblischen Theaterspiel trafen sich die Kinder in Kleingruppen, besprachen das Thema altersgerecht und bastelten viele Erinnerungen an die Kinderbibeltage. Damit alle gut betreut und auch satt wurden, hat wieder ein über zwanzigköpfiges Team aus beiden Konfessionen zusammengearbeitet. Mit einer gemeinsamen Andacht, zu der auch die Eltern eingeladen waren, endeten zwei aufregende und intensive Tage und noch einmal schmetterten alle begeistert das Mottolied „Jesus ist mein bester Freund“.</span></p><p><span style="line-height:100%">Allen, die zum Gelingen der Kinderbibeltage beigetragen haben ein herzliches Vergelt´s Gott!<br /><br />Bericht: Bernd Müller<br />Fotos: Simone Ott und Bernd Müller<br />Collage: Kirsten Müller-Oldenburg</span></p>


]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71457</guid><pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:08:58 +0100</pubDate><title>Musikalische Reise begeistert Publikum in Geroldshausen</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/musikalische-reise-begeistert-publikum-in-geroldshausen/</link><description>Geroldshausen. Einen stimmungsvollen Konzertabend erlebten die Besucher in der katholischen Kirche St. Thomas Morus in Geroldshausen. Die Gruppe Allegro ma non troppo präsentierte dort ihr aktuelles Programm „Unterwegs“ – und nahm das Publikum mit auf eine abwechslungsreiche Reise durch Klangwelten und Emotionen.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:108%">Bereits beim Betreten des Kirchenensembles war die besondere Atmosphäre spürbar: wunderschön geschmückte Tische, in der Kirche warmes Licht, gespannte Erwartung und ein mit rund 100 Besuchern gefüllter Kirchenraum. Pünktlich um 19:00 Uhr begann das Quartett sein Konzert und überzeugte von der ersten Minute an mit musikalischer Vielfalt und spürbarer Spielfreude.</span></p><p><span style="line-height:108%">Unter dem Motto „Unterwegs“ verband das Quartet Musik und Texte zu einer erzählerischen Gesamtkomposition. Eduard Mörikes Schulgedicht „Er ist´s“, vom Frühling, mit dem blauem Band verwies auf Neubeginn und Aufbruch. Mut zu Neuem, auch im eigenen Leben und führte mit romantischer Sehnsucht weiter zur Leichtigkeit der Weltmusik.</span></p><p><span style="line-height:108%">Die Musiker – Birgit Hutzel (Akkordeon, Flöte, Percussion), Uli Preu (Geige, Gitarre), Hermann Tzschaschel (Gitarre) und Siegfried Hutzel (Cello, Kontrabass) – überzeugten durch ihre Vielseitigkeit, ihr harmonisches Zusammenspiel und Gesang in sprachlicher Vielfalt. Jeder einzelne brachte seine musikalische Handschrift ein, ohne dabei die gemeinsame Linie aus den Augen zu verlieren.</span></p><p><span style="line-height:108%">Mit „Wir haben nicht wenig Zeit, wir haben nur zu viel davon verschwendet“ wurde Seneca passend zur Problematik unseres hektischen Alltags zitiert. So geläutert konnte sich das Publikum intensiv auf die Gelassenheit mancher Musik genauso gut einlassen, wie auf das Träumen, Dahinschwelgen und bewusste Genießen der Darbietung.</span></p><p><span style="line-height:108%">Mal heiter mit Ukulele, mal melancholisch mit portugiesischem Fado, beschwingt mit Tango oder sizilianischer Volksmusik. Das Programm griff immer wieder die unterschiedlichen Facetten menschlicher Erfahrungen auf. Die besondere Akustik der Kirche verstärkte dabei die Wirkung der Musik und ließ die Klänge intensiv nachhallen.</span></p><p><span style="line-height:108%">Neben dem langanhaltenden Applaus erhielten die Künstler als kleines Dankeschön für den gelungenen Abend ein regionales Souvenir: echten Geroldshäuser Honig. Dies als liebevolle Geste, die bei dem Ensemble eine nachhaltige süße Erinnerung- ohne Verfallsdatum- bewirken soll. So wie der ganze Abend das Publikum nachhaltig beeindruckte. Schließlich umsorgte auch das Organisationsteam seine Gäste in gewohnter Weise kulinarisch mit selbstgebackenen Knabbereien.</span></p><p><span style="line-height:108%">Mit diesem Konzertabend in St. Thomas-Morus bewies Allegro ma non troppo einmal mehr, dass Musik Brücken schlagen kann – zwischen Menschen, Stimmungen und Welten.</span></p><p><span style="line-height:108%">Text: Monika Ehrhard<br />Fotos: Dr. Carmen Heunisch</span></p>]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71071</guid><pubDate>Tue, 23 Dec 2025 11:20:00 +0100</pubDate><title>Weihnachtliches Vorglühen beim Seniorentreff im Nikolaussaal</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/weihnachtliches-vorgluehen-beim-seniorentreff-im-nikolaussaal/</link><description>Mit einem besinnlichen aber auch heiteren Programm stimmte das Team des Nikolaustreffs 40 Seniorinnen und Senioren auf das Weihnachtsfest ein. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein besonderer Willkommensgruß galt dabei Pfarrer Dr. Jerzy Jelonek und Bürgermeisterin Ursula Engert. Ebenso wie die Teamleiterin des Nikolaustreffs Claralies Kromp thematisierten beide die Themen Frieden, Liebe und Zuversicht. Dabei kam auch die Botschaft des Engels „Fürchtet Euch nicht!“ zur Sprache, die als Zuversicht in unsicheren Zeiten segensreichen Trost spendet. Nach dem obligatorischen Kaffeetrinken bei reicher Kuchen- und Gebäckauswahl freuten sich alle auf das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern, begleitet von der Waldbrunner Veeh-Harfen-Gruppe unter der bewährten Leitung von Musikprofessorin Barbara Metzger. Ihre Überleitungen zwischen den einzelnen Liedern bereicherten die besinnliche Stimmung. Ein von Margarete Kern vorgetragenes Gedicht zeigte, wie ein alleinstehender Mann mit der Einladung an einen Nachbarn seiner Einsamkeit entrann. Für nachhaltige Erheiterung sorgte der Auftritt von Prof. Herbert Ludwig, der mit seinen Brettl Spitzen zu begeistern wusste. Besonders viel Anklang fand die Geschichte über den Priester, der einer armen Witwe beim Holzdiebstahl aus seinem eigenen Wald beistand, damit das Jesuskind nicht zu frieren brauchte. Auch das Lied von Karl Valentin „Wenn ich mal der Herrgott wär“ und der Sketch für zwei Personen über den Zufall, in Ermangelung der zweiten Person als Solostück vorgetragen, fand großen Applaus. Schließlich überraschte im vollen Ornat der Nikolaus alias Dr. Herbert Roll die Senioren. Er trug ein vom Himmel belauschtes Zwiegespräch zwischen Vater und seinem wissbegierigen Sohn Sepperl über die Herbergssuche vor. Besonders lobte er den eifrigen Einsatz der Ehrenamtlichen. Insgesamt zeigte er sich mit „seinen Senioren“ überaus zufrieden. So holte er auch für jeden ein kleines Geschenk aus seinem Sack hervor. Nach der Bescherung klang die stimmungsvolle Veranstaltung mit einem Potpourri an weihnachtlichen Liedern aus, die Agnes Spahn auf der Gitarre begleitete. Schon heute lädt der Nikolaustreff zu seiner nächsten Veranstaltung am 14. Januar 2025 um 14.30h ein.</p><p>Fotos und Text: Dr. Jürgen Schöttner</p>







]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69334</guid><pubDate>Fri, 12 Dec 2025 12:09:18 +0100</pubDate><title>Neue Gesichter und gute Begegnungen - gemeinsamer Gottesdienst in Waldbrunn</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/gemeinsamer-gottesdienst-in-waldbrunn/</link><description>Beim gemeinsamen Gottesdienst in der Untergliederung Eisingen - Waldbrunn gab es Gelegenheit, die neuen pastoralen Mitarbeiter kennenzulernen. Ebenso wichtig aber sind die vielen Begegnungen der Gläubigen aus unseren acht Gemeinden untereinander.</description><content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="line-height:100%">Wenn ihn einmal das Heimweh plagt, braucht Simon Merkle, der neue Pastoralassistent, nur beim Autobahndreieck Würzburg-West auf die A 3 einzubiegen, ein paar hundert Kilometer nordwärts zu fahren - und schon ist er im Rheinland angelangt. Denn aus der Region rund um ,,dat hillije Kölle&quot;, das Heilige Köln, stammt er. Sinnig war es auch, dass sich Simon Merkle in einer Kirche mit rheinischem Patron, nämlich St. Norbert in Waldbrunn, beim gemeinsamen Gottesdienst der Untergliederung Kreuz Christi und Petrus der Fels am 12. Oktober vorstellen konnte. Nun wird er in den nächsten vier Jahren seine Ausbildungszeit in unserem Pastoralen Raum durchlaufen.</span></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Dicht gefüllt waren an diesem Sonntagmorgen die Bänke in St. Norbert. Auch viele Kinder und Jugendliche, die in der kommenden Zeit das Sakrament der Firmung und im kommenden Jahr die erste Heilige Kommunion empfangen werden, waren gekommen und brachten sich bei der Predigt und den Fürbitten mit ein. Orgel und Gitarre machten das Mitsingen leicht. Für die Gläubigen aus Kist war es ein Wiedersehen mit dem neuen Pastoralreferenten Kevin Krämer, stammt er doch aus Kist und hat sich dort viele Jahre in der Gemeindearbeit, zumal in der Jugendarbeit mit Ministranten und Ministrantinnen engagiert. Im Pastoralen Raum Würzburg links des Mains wird er künftig in der Pfarreiengemeinschaft Heiliger Benedikt zwischen Tauber und Main (Helmstadt/Neubrunn) wirken. So ist der gemeinsame Gottesdienst immer auch eine Bestandsaufnahme, wie es in der Pfarreiengemeinschaft künftig weitergeht.</span></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Wie Gott in seiner Schöpfung und im Miteinander der Menschen wirkt - das war das geistliche Thema dieses gemeinsamen Gottesdienstes. Oft ist Gottes Wirken verborgen, aber spürbar, wenn man sich darauf einstellt, wurde dabei hervorgehoben. Gott lässt das Gebet an ihn nicht unbeantwortet, vielleicht aber nicht in der Weise, wie es mancher erwartet. Denn Gott will das Gelingen des Menschen und ist auch bei ihm, wenn der Lebensweg schwierig wird.</span></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Nach dem gemeinsamen Gottesdienst konnten alle Gottesdienstteilnehmer in der WABE, dem Mehrgenerationenhaus der Gemeinde Waldbrunn, zusammenkommen. Davon wurde diesmal reichlich Gebrauch gemacht, einer besonderen Ansprache bedurfte es dabei nicht. Für manche, etwa die Gläubigen aus Kist, war es auch ein Ersatz für das in diesem Jahr ausgefallene Pfarrfest. Viele Teilnehmer des Gottesdienstes freuten sich darüber, wie die Pfarreiengemeinschaft mittlerweile zusammenwächst und sich mit den neuen pastoralen Mitarbeitern weitere Helfer für den Dienst in Kirche und Gemeinde im Pastoralen Raum Würzburg links des Mains einsetzen.</span></p><p class="western"><span style="line-height:100%">Text: Reinhard Nixdorf<br />Fotos: Bernd Müller</span></p><p class="western"></p>]]></content:encoded><category>PR Würzburg links des Mains (nicht löschen!)</category><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68284</guid><pubDate>Wed, 15 Oct 2025 12:16:00 +0200</pubDate><title>Melancholisch voller Lebensfreude – Konzert mit Bernhard von der Goltz und „Hot &amp; Cool“ begeistert in Geroldshausen</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/melancholisch-voller-lebensfreude-konzert-mit-bernhard-von-der-goltz-und-hot-cool-begeistert-in-geroldshausen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hauch von Melancholie, gepaart mit sprühender Lebensfreude – kein Widerspruch, sondern ein musikalischer Spiegel des Lebens in all seinen Facetten. Bernhard von der Goltz und sein Quintett <em>Hot &amp; Cool</em> entführten das Publikum in der St.-Thomas-Morus-Kirche Geroldshausen auf eine musikalische Reise voller Emotionen, Farben und Temperament.</p><p>Mit einer Mischung aus Klezmer- und Tangomusik präsentierte das Ensemble ein Programm, das zwischen Wehmut und überschäumender Vitalität pendelte. Mal zart und nachdenklich, dann wieder leidenschaftlich und rhythmisch. Die Musiker verstanden es meisterhaft, die Zuhörer mitzunehmen und sie mit der Welt ihrer Klänge zu verzaubern.</p><p>Trotz angeschlagener Stimme glänzte Claudia von der Goltz mit beeindruckender Ausdruckskraft und feinem Gespür für Stimmung und Dynamik. Ihre Interpretation verlieh den Stücken eine zusätzliche emotionale Tiefe – mal sehnsuchtsvoll, mal augenzwinkernd leicht.</p><p>Die Konzertbesucher lauschten aufmerksam, verfolgten jedes Detail und ließen sich von der musikalischen Vielfalt mitreißen. Immer wieder waren gespannte Stille und anschließender begeisterter Applaus zu hören – Zeichen einer gelungenen Verbindung zwischen Künstlern und Publikum.</p><p>Auch die katholische Kirchengemeinde sorgte durch angenehm dekoriertes Ambiente und leckere Verköstigung für einen feierlichen und genussvollen Rahmen. Schließlich fließt der Erlös des Konzertes in den Eigenanteil für die Renovierungskosten des Kirchenensembles.</p><p>So blieb am Ende ein Abend, der zeigte, wie Musik Brücken schlägt: zwischen Melancholie und Freude, Vergangenheit und Gegenwart, Bühne und Publikum. Es zeigte sich einmal mehr, dass „melancholische Lebensfreude“ kein Widerspruch ist – sondern alles, was das Leben ausmacht. Frei nach dem Klezmer-Volkslied „A bisele Mazl“, „ein bisschen Glück, ein bisschen Freude, ein bisschen Fröhlichkeit im Leben, das genügt mir schon.“</p><p>Text: Monika Ehrhardt, Foto: Bernhard Wiehl</p>]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68040</guid><pubDate>Thu, 18 Sep 2025 14:31:00 +0200</pubDate><title>Neues Messgewand für Moos</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/neues-messgewand-fuer-moos/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Am Sonntag, den 20. Juli 2025 war es endlich soweit und das neue Messgewand (in der&nbsp;liturgischen Farbe weiß) wurde im feierlichen Gottesdienst zum Pfarrfest gesegnet und eingeführt.</p><p>Aufgrund einer Stiftung von Martha und Jakob Gärtner wurde es eigens für die&nbsp;katholische Kirchengemeinde St. Nikolaus in Moos entworfen und angefertigt.<br />An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön und Vergelt`s Gott von Pfarrer Frank Elsesser und der ganzen Kirchengemeinde an das großzügige Ehepaar.<br />Neben dem Kreuz zeigen die aufgestickten Symbole das Lamm Gottes, welches auch im&nbsp;Hochaltar der Kirche zu finden ist und eine Mitra mit drei goldenen Kugeln als Symbol des<br />Namenspatrons der Kirche.<br />Leider ist Herr Jakob Gärtner schon vor der Fertigstellung der Kasel verstorben und konnte dies nicht mehr miterleben. Als bleibende Erinnerung wurde “Gestiftet von Martha &amp; Jakob Gärtner, Moos” innen im Nackenbereich des Messgewandes gestickt.&nbsp;</p><p>(Fotos und Text Daniela Janu, Vorsitzende des Kirchengemeindeteams von Moos)</p></div>]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68041</guid><pubDate>Wed, 16 Jul 2025 14:34:00 +0200</pubDate><title>Orgelspiel mit Herz und Hingabe – 50 Jahre im Dienst der Musik </title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/orgelspiel-mit-herz-und-hingabe-50-jahre-im-dienst-der-musik/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Pfarrgemeinde ehrt Katharina Beck für ihr jahrzehntelanges Engagement als Organistin</p><p>Mit einem herzlichen Dank und großer Anerkennung hat die Pfarrgemeinde St. Thomas-Morus Katharina Beck für ihren außergewöhnlichen Einsatz als Organistin geehrt. Seit unglaublichen 50 Jahren begleitet sie die Gemeinde musikalisch – ein halbes Jahrhundert voller Hingabe, Verlässlichkeit und musikalischem Feingefühl.</p><p>Bereits im Alter von 14 Jahren begann Katharina Beck, die Orgel in der Pfarrkirche zu spielen. Was damals als junges Interesse an der Kirchenmusik begann, entwickelte sich über die Jahre hinweg zu einem festen Bestandteil des Gemeindelebens. Ihre Musik wurde zum Klangteppich vieler Gottesdienste, Feiertage und besonderer Momente im Leben der Gemeinde.</p><p>„Orgelspielen hält jung“, sagte Katharina Beck und ist selbst der beste Beweis dafür. Mit Energie, Freude und großem Können erfüllt sie bis heute die Pfarrkirche mit Klang und Seele.</p><p>Pfarrer Dr. Jerzy Jelonek ehrte die Jubilarin gebührend im Rahmen des Festgottesdienstes anlässlich des Pfarrfestes 2025. Katharina Beck merkte an, dass Orgelspielen in gut besuchter Kirche noch sehr viel mehr Spaß machen würde. Die Pfarrgemeinde dankte ihr mit großem Applaus von Herzen.</p><p>Foto von links: Pfarrer Dr. Jelonek, Katharina Beck, Kirchenpfleger Roland Glaser</p><p>Text: Monika Ehrhardt, Foto: Gunther Ehrhardt</p>

]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68043</guid><pubDate>Tue, 17 Jun 2025 14:36:00 +0200</pubDate><title>Konfirmation in ökumenischem Geist gefeiert</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/konfirmation-in-oekumenischem-geist-gefeiert/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<div itemprop="articleBody"><p>Ende Mai feierten die evangelischen Geroldshäuser Konfirmandinnen und Konfirmanden ihr Fest der Konfirmation – aus Platzgründen nicht in ihrer eigenen Kirche, sondern in der katholischen St. Thomas Morus Kirche. Die evangelische Gemeinde hatte um Nutzung der größeren Räumlichkeiten gebeten, damit möglichst viele Familienmitglieder und Gäste an der Feier teilnehmen konnten. Die katholische Kirchengemeinde sagte sofort und unkompliziert ihre Unterstützung zu.</p><p>In ökumenischer Verbundenheit wurde so ein besonderes Zeichen des Miteinanders gesetzt. Die gastfreundliche Geste erinnert auch an die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg: Damals stellte die evangelische Gemeinde den katholischen Flüchtlingen ihre Kirche für Gottesdienste zur Verfügung. Diese gegenseitige Unterstützung lebt nun in umgekehrter Richtung weiter.</p><p>Die feierliche Zeremonie wurde von Pfarrerin Elise Badstieber gestaltet. Für die jungen Konfirmierten war es ein unvergesslicher Tag in würdiger Atmosphäre.</p><p>So schreibt Pfarrerin Badstieber: „Im Namen der evangelischen Kirchengemeinde bedanke ich mich herzlich bei der katholischen Kirchengemeinde Geroldshausen, dass wir so unkompliziert unsere Konfirmation in den Räumen von St. Thomas Morus feiern durften!&nbsp;&nbsp;Ich freue mich über das Miteinander und die Gastfreundschaft und wünsche Gottes Segen für den weiteren gemeinsamen Weg!“</p><p>Text: Monika Ehrhardt<br />Foto: Evang. Kirchengemeinde Geroldshausen</p></div>]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-68071</guid><pubDate>Mon, 02 Jun 2025 09:00:00 +0200</pubDate><title>Flurprozession in Eisingen</title><link>https://wuerzburg-links-des-mains.bistum-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/na-detail-1/ansicht/flurprozession-in-eisingen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Tage um Christi Himmelfahrt sind auch in unserer Pfarreiengemeinschaft geprägt von den Bittprozessionen. Mehr Glück als die Waldbrunner am Sonntag davor hatten die Eisinger bei ihrer Prozession zum Kister Kreuz am 1. Junisonntag.&nbsp;</p><p>Bei blauem Himmel und milden Temperaturen zogen die Gläubigen nach der Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit Monstranz, Blasmusik und Baldachin zum Kister Kreuz. An vier Stationen segnete Pfarrer Dr. Jelonek die Gläubigen mit dem Allerheligsten. Bittgebete für die gute Witterung und die Fluren sowie die Menschen in verschiedenen Berufen und Verantwortung begleiteten den Weg.&nbsp;</p><p>Viele Eisinger wirkten in der Gestaltung der Prozession aktiv mit: Die Feuerwehr sicherte den Weg ab und trug den Himmel, die Eisinger Blaskapelle begleitete die Lieder feierlich. Mesner und Helfer aus der Kirchenverwaltung und Gemeindeteam sorgten für geschmückte Altäre, weitere Ehrenamtliche trugen die Lautsprecher und beteten vor. Die Ministranten stellten die liturgischen Dienst.</p><p>Allen ein herzliches Vergelt´s Gott!</p><p>Fotos und Text: Bernd Müller</p>]]></content:encoded><category>Untergliederung Eisingen-Kirchheim</category></item></channel></rss>